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CO2-Emissionen

900 Euro Zuschuss – Fiat Chrysler Automobiles bietet staatlich geförderte Ladestationen für E-Autos an

07 Dezember 2020

900 Euro Zuschuss – Fiat Chrysler Automobiles bietet staatlich geförderte Ladestationen für E-Autos an



900 Euro Zuschuss – Fiat Chrysler Automobiles  bietet staatlich geförderte Ladestationen für E-Autos an


EVBox ELVI Connected Wallbox im Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Privathaushalte erhalten so Ladestation zu stark reduzierten Kosten. EVBox ELVI Connected Wallbox verfügbar für den rein elektrisch angetriebenen Fiat 500 und die Plug-in-Hybrid-Modelle Wrangler 4xe, Renegade 4xe und Compass 4xe von Jeep®.. Fiat Chrysler Automobiles (FCA) baut komplettes Ökosystem zur Elektromobilität auf.  


Frankfurt, im Dezember 2020

Um die Verbreitung von elektrifizierten Fahrzeugmodellen zu beschleunigen, unterstützt die Bundesregierung den Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur. So kommen Privathaushalte in den Genuss einer Förderung von 900 Euro Zuschuss der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für ausgewählte, sogenannte intelligente Heimladestationen. Auf der Liste der anerkannten Anlagen: die EVBox ELVI Connected Wallbox von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Der Automobilhersteller bietet die EVBox ELVI Connected Wallbox in Zusammenarbeit mit dem auf diese Technologie spezialisierten Unternehmen ENGIE EPS für den neuen, rein elektrisch angetriebenen Fiat 500 sowie die neuen Plug-in-Hybrid-Modelle von Jeep® an, den Wrangler 4xe, den Renegade 4xe und den Compass 4xe. Die KfW-Förderung der Wallbox kann mit Umwelt- und Innovationsprämien für den Fahrzeugkauf kombiniert werden.

An den Zuschuss der KfW sind eine Reihe von Bedingungen geknüpft, die sowohl Antragsteller als auch die Anlage betreffen. So werden ausschließlich privat genutzte Ladestationen an Wohnungen beziehungsweise privaten Stellplätzen gefördert. Bei mehreren Ladestationen können auch mehrfache Förderungen gewährt werden. Antragsberechtigt sind dabei Privatpersonen, Mieter, Vermieter sowie Gemeinschaften von Wohnungseigentümern. Der eingespeiste Strom muss zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen kommen.

Die wichtigsten technischen Voraussetzungen für die Ladestation sind ein Limit von maximal 11 Kilowatt Ladestrom sowie die Fähigkeit der Wallbox, mit der Steuerung des öffentlichen Stromnetzes zu kommunizieren. Beide Faktoren sollen gewährleisten, dass Stromnetze nicht überlastet werden. Und beide Voraussetzungen erfüllt die EVBox ELVI Connected Wallbox von FCA.

So steht die EVBox ELVI Connected Wallbox für die Plug-in-Hybrid-Modelle (PHEV) von Jeep in einer Version zur Verfügung, die mit bis zu 3,7 kW lädt. Die gleiche Wallbox wird auch für den rein elektrisch angetriebenen Fiat 500 angeboten. Für dieses Modell vertreibt FCA darüber hinaus eine Ladestation mit einer Leistung von bis zu 22 kW. Diese kann jedoch durch Fachpersonal, das zur Installation der förderfähigen Ladestationen ohnehin vorgeschrieben ist, problemlos auf eine Maximalleistung von bis zu 11 kW gedrosselt werden. Wichtig außerdem: Der Antrag auf Förderung muss bei der KfW vor dem Kauf der EVBox ELVI Connected Wallbox gestellt werden. Ausführliche Informationen dazu auf der Internetseite der KfW (https://tinyurl.com/y23hhe6d).

FCA baut digitales Ökosystem zur Elektromobilität kontinuierlich aus
Die intelligenten Heimladestationen sind nur ein Baustein des umfassenden digitalen Ökosystems zur Elektromobilität, das FCA bereits aufgebaut hat und ständig erweitert. FCA integriert darin verschiedenste eigene Dienstleistungen sowie Angebote von Industriepartnern, um Käufern von Fahrzeugmodellen der FCA Marken einen ganzheitlichen Mobilitätsservice anbieten zu können. FCA setzt als Schnittstelle an Bord auf das eigene Infotainmentsystem UconnectTM, das sich in immer neuen Entwicklungsstufen seit Jahren in den Fahrzeugmodellen des Konzerns bewährt.

Ein Angebot seitens FCA ist die kostenlose Smartphone-Applikation GOe, die in zwei Varianten auf die Elektro- und Plug-in-Hybridmodelle der Marken Fiat und Jeep maßgeschneidert ist. Beide Apps stehen für die Betriebssysteme Android und iOS bereit. Anhand einer Postleitzahl listet die Applikation in Zukunft beispielsweise die Förderprogramme für Käufer eines Elektroautos in der Region auf.

GOe nennt auch Ladestationen entlang der Route und zeigt an, wann ein Aufladen der Batterien erforderlich ist. Die beiden GOe Apps geben darüber hinaus einen umfassenden Überblick über die Welt der elektrifizierten Fahrzeuge von FCA. So finden Nutzer unter anderem Antworten auf ihre Fragen zur E-Mobilität und können mehr über die technischen Spezifikationen des neuen Fiat 500 und der neuen Plug-in-Hybrid-Modelle von Jeep erfahren. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Probefahrt zu buchen und ein Angebot bei einem Autohaus nach Wahl anzufordern.

Die Apps Fiat GOe LIVE und Jeep GO 4xe LIVE werden in naher Zukunft durch eine spezielle App für die elektrisch angetriebenen Transporter von Fiat Professional ergänzt. Die Applikation PRO-FIT by E-Ducato analysiert die Gesamtbetriebskosten des Fahrzeugs anhand von geplanter Fahrleistung sowie spezifischen Nutzungsanforderungen und erarbeitet Vorschläge zur Konfiguration des Fiat E-Ducato.

Gemeinsam mit HARMAN (Samsung) und Google hat FCA Technologien entwickelt, die aufbauend auf den Mobilfunkstandards 4G und 5G die Kommunikation der Bordelektronik beispielsweise mit der intelligenten Infrastruktur in den Städten der Zukunft sicherstellt. Die Technologie ermöglicht es auch, die Software des Fahrzeugs mobil mit Updates zu versorgen, im sogenannten Over-the-Air-Verfahren (OTA). Die Plattform unterstützt außerdem die Mobilitätsangebote von FCA, darunter Optionen zur kilometergenauen Abrechnung, nutzungsabhängige Versicherungstarife, kurz-, mittel- und langfristige Fahrzeugmieten sowie Carsharing-Programme unter Privatpersonen (Peer-to-Peer).

Das ständig weiter ausgebaute digitale Ökosystem garantiert heute und in Zukunft ein optimales technologisches Umfeld für elektrifizierte Fahrzeuge von FCA, um Applikationen wie beispielsweise Fernüberwachung der Batterie oder intelligente Navigation zu nutzen sowie die Einspeisung von Strom vom Fahrzeug ins Netz (Vehicle-to-Grid) zu steuern. FCA hat im Werk Mirafiori in Turin gerade das weltweit größte Projekt zur Erforschung der V2G-Technologie gestartet.